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Informationen für Patienten und Angehörige

Wir versorgen in unserer Klinik Menschen mit einem geschwächten Gesundheitszustand. Zum Schutz der uns anvertrauten Patienten und unserer Mitarbeiter gilt ab sofort ein generelles Besuchsverbot in der Klinik Höhenried. Diese Maßnahme basiert auf einer Regelung der Bayerischen Staatsregierung, die für alle Krankenhäuser gilt und von unserem Landkreis uneingeschränkt umgesetzt wird. Mit dieser Maßnahme soll eine mögliche Ausbreitung und Ansteckung vermieden oder zumindest verlangsamt werden. Bitte halten Sie Kontakt zu Ihren Angehörigen und Freunden über das Telefon und andere Kommunikationswege.

Die Wirksamkeit einer solchen Maßnahme ist vom Mitwirken aller Beteiligten abhängig. Uns ist bewußt, dass so ein Besuchsverbot für den Einzelnen auch mit Sorgen und Verunsicherung verknüpft sein kann. Wir haben auch großes Verständnis, dass dies im Einzelfall belastend sein kann. Wir bitten Sie dennoch um eine aktive Mitwirkung zu Ihrem eigenen Schutz. Alle Patienten sollten auf dem Gelände bleiben und alle nicht zwingend notwendigen Kontakte nach außen unterlassen.

 

Unsere Maßnahmen, um Ansteckung und Ausbreitung zu vermeiden

-       Unser Haus richtet sich nach den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes

-       Wir setzen alle behördlichen Anweisungen um

-       Alle unsere Mitarbeiter sind informiert und handeln entsprechend der aktuellen Anweisungen

-       Wir verzichten aufs Händeschütteln („Winken statt schütteln“)

-       Unsere Hygienemaßnahmen sind vollumfänglich der aktuellen Situation angepasst

-       Alle Patienten, die neu bei uns aufgenommen werden, erhalten vor Aufnahme
        diesen Fragebogen, in dem wir den aktuellen Gesundheitszustand bezüglich möglicher 
        Infektionskrankheiten  sowie den möglichen Aufenthalt in einem Risikogebiet abfragen.
        Wir behalten uns vor, Patienten im Zweifel nicht zu einer Rehabehandlung zuzulassen

Hier sind die wichtigsten Hygienetipps zur Vorbeugung von Infektionen.

Aktuelle Informationen finden Sie auf der Homepage des Robert Koch Instituts und auf der Homepage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.